Einkommen & Vorsorge
Ihre Arbeitskraft ist Ihr größtes Vermögen. Fällt sie weg, hilft die gesetzliche Absicherung nur noch wenig.
Wer heute 35 ist und bis 67 arbeitet, verdient in dieser Zeit ein Vermögen — meist mehr als eine Immobilie wert ist. Fällt diese Arbeitskraft aus, bleibt von der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente wenig übrig, und Anspruch darauf hat nur, wer praktisch gar keiner Tätigkeit mehr nachgehen kann. Diese Lücke zu schließen ist die wichtigste Aufgabe, die wir zusammen haben.
Was dazugehört
Berufsunfähigkeitsversicherung
Zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können. Der wichtigste Vertrag für Berufstätige.
Grundfähigkeitsversicherung
Die Alternative, wenn eine BU wegen Beruf oder Gesundheit zu teuer oder nicht möglich ist: Sie leistet beim Verlust definierter Fähigkeiten wie Sehen, Gehen oder Gebrauch der Hände.
Unfallversicherung
Für die Folgen eines Unfalls, rund um die Uhr — die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen.
Risikolebensversicherung
Für alle, die Verantwortung tragen: Familie, Kredit, Geschäftspartner. Sehr günstig, wenn früh abgeschlossen.
Schwere-Krankheiten-Vorsorge
Eine einmalige Summe bei Diagnosen wie Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall — unabhängig davon, ob Sie weiterarbeiten können.
Sterbegeldversicherung
Damit die Bestattungskosten nicht an den Angehörigen hängenbleiben. Auch im höheren Alter noch abschließbar.
Bei der BU zählen die Bedingungen, nicht der Beitrag
Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten BU-Vertrag zeigt sich erst im Leistungsfall — und dann geht es um sehr viel Geld. Ich achte auf den Verzicht auf abstrakte Verweisung, auf eine faire Prognosedauer, auf Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung und darauf, wie die Gesellschaft in der Praxis reguliert.
Die Höhe richtig ansetzen
Als Faustregel sollte die BU-Rente etwa 80 Prozent Ihres Nettoeinkommens abdecken, und der Vertrag sollte bis zum regulären Rentenbeginn laufen. Eine Rente, die mit 60 endet, hilft genau dann nicht mehr, wenn das Risiko am größten ist.


